Kaffeetasse, mit einem Zahn aus Schaum

So können Sie Zahnverfärbungen vorbeugen

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Weiße Zähne gelten nicht nur als Schönheitsideal, sondern werden von den meisten Menschen auch als Zeichen von Gesundheit erkannt. Kein Wunder, dass viele sich ein möglichst strahlendes Lächeln wünschen. Diesem Wunsch stehen lästige Zahnverfärbungen im Wege, die unliebsam ins Auge stechen. Doch wie entstehen die Verfärbungen auf den Zähnen und gibt es Möglichkeiten, diesen vorzubeugen? Die Pluszahnärzte® erklären Ihnen im Folgenden, worauf Sie für anhaltend weiße Zähne achten sollten.

 

Wie entstehen Zahnverfärbungen?

Jeder Mensch weist eine individuelle Zahnfarbe auf. Fast niemand hat von Natur aus schneeweiße Zähne, es handelt sich eher um eine Art Elfenbeinton. Meist entstehen Verfärbungen dieser natürlichen Zahnfarbe durch Ablagerungen, die zunächst außen am Zahnschmelz anhaften. Mit der Zeit dringen sie in die Poren der Zahnoberfläche ein und setzen sich dort hartnäckig fest.


Es gibt jedoch auch Arten der Zahnverfärbung, die auf eine Erkrankung des Zahnes schließen lassen. Hierzu gehören unter anderem helle Flecken auf den Zähnen. Diese sind Zeichen für eine Demineralisierung des Zahnschmelzes und damit eine Vorstufe von Karies. Auch ist Vorsicht geboten, wenn der Zahn von innen heraus grau erscheint. Hier könnte ein sogenannter „toter Zahn“ vorliegen, dessen Pulpa (Zahnmark) abgestorben ist. Wenn Sie ungewohnte Verfärbungen Ihrer Zähne bemerken, ist ein Termin bei Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt in Düsseldorf daher ratsam.

 

Wie kann Zahnverfärbungen vorgebeugt werden?

Ernährung

Eine ausgewogene, säure- und zuckerarme Ernährung fördert die Zahngesundheit. Um nebenbei die Ästhetik zu beachten und Verfärbungen zu vermeiden, sollten Sie Lebensmittel meiden, die bekannt dafür sind, Flecken auf den Zähnen zu verursachen:

  • Früchte mit dunklem Saft, z.B. Heidelbeere, Schwarzkirsche & Traube
  • Farbintensive Gewürze wie Curry, Kurkuma & Safran
  • Dunkle Soßen (Balsamico & Sojasoße)
  • Kaffee, Tee & farbige Softdrinks

Sollten Sie doch in Versuchung kommen und die genannten Nahrungsmittel konsumieren, können Sie Schadensbegrenzung tätigen: Trinken Sie direkt im Anschluss ein Glas Mineralwasser und putzen Sie Ihre Zähne circa 30 bis 60 Minuten nach dem Verzehr.

 

Genussmittel

Auch Wein verfärbt die Zähne, und zwar nicht nur Rotwein. Während die Verfärbungen beim Trinken von Rotwein oft direkt sichtbar sind, da die Zähne dadurch grau-lila erscheinen, kann Weißwein langfristig sogar mehr Schaden anrichten. Das helle Getränk löst Kalzium tief im Zahn, was den Schmelz schwächt. Schlechte Nachrichten auch für Raucherinnen und Raucher: Neben den sonstigen gesundheitlichen Risiken wirkt sich Tabakkonsum besonders negativ auf die Zahnfarbe aus.

 

Zahnpflege

Selbstverständlich beugt eine gute Mundhygiene Verfärbungen der Zähne vor. Dabei müssen Sie nicht unbedingt eine aufhellende Zahncreme verwenden. Einige Zahnärztinnen und Zahnärzte raten sogar davon ab, da Bleaching-Zahncremes teils Schmirgelstoffe enthalten, die den Zahnschmelz schädigen können. Setzen Sie stattdessen auf eine fluoridhaltige Zahnpasta, eine moderne elektrische Zahnbürste und eine gründliche Zahnzwischenraumreinigung.

 

Zahnverfärbungen entfernen

Für Ablagerungen, die Sie bei der häuslichen Zahnpflege nicht entfernen können, vereinbaren Sie idealerweise alle sechs Monate einen Termin zur Professionellen Zahnreinigung (PZR). So bleiben Ihre Zähne nicht nur schön weiß, sondern auch gesund. Sollten Sie bereits Verfärbungen bemerkt haben, an denen Sie sich stören, kann auch ein Bleaching in Düsseldorf bei den Pluszahnärzten® eine interessante Option sein.

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