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FAQ

Fragen und Antworten

Hier haben wir Ihnen die häufigsten Fragen und Antworten zum Ausbildungskonzept der Pluszahnärzte® zusammengefasst. Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, können Sie diese gerne im Kontaktformular stellen.


Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Es gibt ein Ausbildungskonzept und einen Ausbildungsplan für die Assistenzzeit bei den Pluszahnärzten®. Detailliertere Informationen zum zeitlichen und inhaltlichen Ablauf finden Sie  hier .

Wie werden Fort- und Weiterbildungen gefördert?

Jeder Mitarbeiter der Pluszahnärzte® soll die Möglichkeit zur Weiterentwicklung bekommen. Daher gibt es für Assistenten ab dem 3. Ausbildungsjahr ein Fortbildungsbudget, das in Abstimmung mit dem Vorgesetzten und der Personalabteilung für externe Fortbildungen genutzt werden kann. So haben z. B. einige Assistenten die Chance genutzt und ihren Master of Science schon während der Assistenzzeit gemacht.

Darüber hinaus gibt es für die Assistenten jeden Mittwochmorgen von 7:00 - 8:00 Uhr eine praxisinterne Schulung, deren Inhalte aus verschiedenen interessanten Themengebieten kommen. Diese Fortbildungen sind zertifiziert und es gibt es zwei Fortbildungspunkte für jede Veranstaltung. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Rubriken Assistent sein und  Interne Schulungen .

Wieviele Patienten haben die Pluszahnärzte®?

Die Pluszahnärzte® haben einen Patientenstamm von gut 78.000 Patienten, zudem ist der Anteil an Privatversicherten sehr hoch. Der monatliche Patientenzuwachs liegt derzeit bei mehr als 600 Neupatienten.

Wieviel Urlaub habe ich?

Assistenzzahnärzte haben während der gesamten Ausbildungsdauer einen Urlaubsanspruch von 25 Tagen im Jahr. Hinzu kommen jeweils 5 Tage für Fortbildungen / Bildungsurlaub.

Was kann ich verdienen?

Für die Assistenzzahnärzte gibt es ein tarifliches Gehaltssystem sowie Umsatzprämien. Nähere Informationen erhalten Sie im persönlichen Gespräch mit der Personalabteilung.

Wie sind die Arbeitszeiten?

Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche und wird nach den betrieblichen Erfordernissen auf die einzelnen Tage verteilt. Pro Arbeitstag werden 7 Stunden als Behandlungszeit und 1 Stunde als Vor- bzw. Nachbearbeitungszeit eingeplant. In der Vor- bzw. Nachbearbeitungszeit werden die Informationen zur Behandlung der einzelnen Patienten in die softwarebasierten Patientendateien eingetragen.

Die unterschiedlichen Teams arbeiten in einem Schichtsystem. Dieses Schichtsystem kann von Praxis zu Praxis variieren. Je nach Praxis wird dann im 3 (7:00 - 15:00 Uhr, 12:00 - 20:00 Uhr und 16:00 - 24:00 Uhr) bzw. im 2 Schichtsystem (7:00 - 15:00 Uhr und 15:00 - 22:00 Uhr) gearbeitet. Natürlich gibt es Vor- und Nachteile des Schichtsystems und auch wenn einem auf den ersten Blick kein Vorteil für eine Abendschicht einfällt, wird sich dies sicher ganz schnell ändern, wenn man nach einer Abendschicht einen schönen Sommertag genießen kann während andere arbeiten müssen. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob es zu seinem Leben passt und ob man sich darauf einlassen möchte.

Darüber hinaus gibt es Wochenendschichten, die unter allen Behandlern aufgeteilt werden. Die Wochenendschichten sind in 2 Schichten aufgeteilt (9:00 - 16:00 Uhr und 12:00 - 19:00 Uhr). Für die Wochenendschichten gibt es in jedem Fall einen Zeitausgleich z. B. Donnerstag und Freitag oder Montag und Dienstag vor bzw. nach einem freien Wochenende. Und das bedeutet 10 lange Wochenenden für jeden Behandler im Jahr.

Generell kann man die Arbeitszeiten bei den Pluszahnärzten also als geregelt bezeichnen. Natürlich kann es auch mal länger dauern, wenn sich zum Beispiel eine schwierigere Behandlung verzögert oder wenn man komplizierte Eintragungen in die Patientenkarten machen muss. Aber da immer jemand da ist und sich die einzelnen Schichten ablösen, muss niemand arbeiten bis das Wartezimmer leer ist.

Gibt es einen Ausgleich für Wochenendschichten?

Die Wochenendschichten sind zweigeteilt (9:00 - 16:00 Uhr und 12:00 - 19:00 Uhr). Für diese Schichten gibt es in jedem Fall einen Zeitausgleich z. B. Donnerstag und Freitag oder Montag und Dienstag vor bzw. nach einem freien Wochenende. Und das bedeutet 10 lange Wochenenden im Jahr für jeden Behandler.

Arbeite ich in einem festen Team?

Ja. Das Team besteht jeweils aus einem zahnärztlichen Ausbilder, 1 - 3 Assistenzzahnärzten und den jeweiligen Helferinnen. Die zahnärztlichen Ausbilder arbeiten sehr eng mit ihren jeweiligen Assistenzzahnärzten zusammen.

Die 4-jährige Assistenzzeit

4 Jahre Assistenzzeit anstatt der üblichen 2. Das hört sich uncool an, bietet Ihnen aber Vorteile, da Sie so mehr Zeit haben, um sich zu entwickeln, zu lernen und langsam an alle Behandlungen im Praxisalltag herangeführt zu werden. Wir möchten niemandem einen Sprung ins kalte Wasser zumuten.
Außerdem beinhaltet die verlängerte Ausbildung bei den Pluszahnärzten® viele Themen, die man in anderen Praxen nicht kennen lernt und die auch im Studium nicht vermittelt werden, wie z. B. Personal- und Unternehmensführung, Aufbau und Festigung eines Patientenstamms, Behandlung von Privatpatienten oder Qualitätsmanagement in einer Zahnarztpraxis.

Als Assistent bei den Pluszahnärzten® hat man die Möglichkeit sich zu entwickeln und mit der Zeit immer interessantere Behandlungen durchzuführen und nicht nur die Arbeiten machen zu müssen, die der zahnärztliche Ausbilder nicht machen will oder solche, die keinen Umsatz bringen.

Kann ich die Assistenzzeit verkürzen?

Da wir sowohl eine 4-, als auch eine 2-jährige Ausbildung anbieten, die auf jeweils unterschiedlichen Planungen basieren, kann die 4-jährige Ausbildung leider nicht verkürzt werden, da Sie sonst keine Kassenzulassung bekommen können. Am besten überlegen Sie sich vorher genau, welche Variante zu Ihnen und Ihren beruflichen Plänen passt.

Natürlich wollen wir niemanden zwingen bei uns zu bleiben. Sollte einen z.B. Amors-Pfeil erwischen und die/der Angebetete in einer anderen Stadt sein und man dringend das Bedürfnis haben, die Stadt und damit den Arbeitgeber zu wechseln, so ist dies natürlich möglich. Dann wird der Arbeitsvertrag vorzeitig beendet und man führt die Assistentenzeit bei einem anderen Zahnarzt fort.

Die Erfahrung mit den bestehenden Assistenten zeigt jedoch, dass Amor zwar häufig trifft, aber keiner deshalb Düsseldorf oder die Pluszahnärzte® verlassen möchte.

Gibt es Arbeitskleidung?

Es ist gewünscht, dass alle Mitarbeiter mit direktem Patientenkontakt weiße Kleidung (weißes Polo-Shirt, weiße Hose, weiße Socken, weiße feste Schuhe) und ein Namensschild tragen. In den Fachpraxen werden zum Teil andere Farben getragen. Die Polo-Shirts mit dem Praxis-Logo und die Namensschilder werden von den Pluszahnärzten® gestellt, die restliche Bekleidung muss vom Mitarbeiter selbst angeschafft werden.

Wieviele Assistenten gibt es bei den Pluszahnärzten?

Zur Zeit gibt es 15 Zahnärzte und 19 Assistenzzahnärzte bei den Pluszahnärzten.

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