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Assistent/in sein

In dieser Rubrik haben wir Ihnen Informationen rund um die Assistenzzeit bei den Pluszahnärzten® zusammengestellt.


Was bieten die Pluszahnärzte®?

Großes Netzwerk und regen Austausch untereinander
Durch die große Anzahl an zahnärztlichen Ausbildern und Assistenzzahnärzten ist immer jemand da, der Rat und Hilfe erteilt. Zudem haben Sie durch die Spezialisierungen der verschiedenen Zahnärzte die Möglichkeit, Einblicke in spezielle Themengebiete zu bekommen. Es gibt keine Geheimniskrämerei: Informationen und Wissen geben wir gerne weiter. Wir sind ein Team und keine Einzelkämpfer!

Viele Assistenten in einem netten Team
Wir haben momentan mehr als zehn Assistenzzahnärzte bei den Pluszahnärzten®. Durch diese große Anzahl an jungen Kollegen gibt es immer die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen und gegenseitig zu helfen. Außerdem haben wir zwei Assistentensprecher, die sich um Sorgen der Kollegen kümmern.
In der Praxengemeinschaft herrscht ein sehr netter und kollegialer Umgangston. Wir haben eine angenehme Arbeitsatmosphäre und sehr viel Spaß zusammen.

Einstiegsmöglichkeiten auch ohne Berufserfahrung
Im Studium haben Sie, genau wie Ihre Zahnarzt-Kollegen, das fachliche Know-how der Zahnmedizin erlernt. Die Ausbildung in der serviceorientierten Praxis, weg von der grauen Theorie, übernehmen die Pluszahnärzte® sehr gerne - auch ohne vorherige Berufserfahrung.

Geregelte Arbeitszeiten im Schichtdienst
Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche und wird nach den betrieblichen Erfordernissen auf die einzelnen Tage verteilt. Pro Arbeitstag werden 7 Stunden als Behandlungszeit und 1 Stunde für die Vor- bzw. Nachbereitung eingeplant. In dieser Zeit tragen wir die Informationen zur Behandlung der einzelnen Patienten in die Patientenkarten eingetragen.

Die unterschiedlichen Teams arbeiten in einem Schichtsystem. Dieses Schichtsystem kann von Praxis zu Praxis variieren. Je nach Praxis wird dann im Drei-(7:00 - 15:00 Uhr, 12:00 - 20:00 Uhr und 16:00 - 24:00 Uhr) bzw. im Zwei-Schichtsystem (7:00 - 15:00 Uhr und 15:00 - 22:00 Uhr) gearbeitet. Der Schichtdienst bietet zwar einige Vorteile. Aber jeder muss für sich selbst entscheiden, ob es zu seinem Leben passt und ob man sich darauf einlassen möchte.

Darüber hinaus gibt es Wochenendschichten, die unter allen Behandlern aufgeteilt werden. Die Wochenendschichten sind in zwei Schichten aufgeteilt (9:00 - 16:00 Uhr und 12:00 - 19:00 Uhr). Für die Wochenendschichten gibt es in jedem Fall einen Zeitausgleich. Und das bedeutet 10 lange Wochenenden für jeden Behandler im Jahr.

Trotz Schichtdienst kann man die Arbeitszeiten bei den Pluszahnärzten also als geregelt bezeichnen. Und da immer jemand da ist und sich die einzelnen Schichten ablösen, muss niemand arbeiten bis das Wartezimmer leer ist.

Möglichkeit zur Spezialisierung
Sie möchten sich spezialisieren? Dann sind Sie bei den Pluszahnärzten® genau richtig. Durch das große Netzwerk an Behandlern gibt es auch für Assistenzzahnärzte die Möglichkeit sich z. B. in den Bereichen  OralchirurgieEndodontieKinderzahnheilkunde und  Kieferorthopädie zu spezialisieren.

Die Dauer der Assistenzzeit
Bei den Pluszahnärzten® bieten wir Ihnen zwei verschiedene Modelle an, um Ihre Zeit als Vorbereitungsassistent erfolgreich zu absolvieren. Beide führen sicher zu Ihrem Ziel, laufen jedoch unterschiedlich ab.
Die erste Möglichkeit Ihre Assistenzzeit bei uns zu verbringen, sind die üblichen zwei Jahre, nach denen Sie Ihre Kassenzulassung beantragen können. Während dieser Zeit werden Sie im beruflichen Alltag und in unseren internen Fortbildungen alles lernen, was Sie als Zahnarzt wissen und können müssen. Nach den 2 Jahren bieten wir Ihnen die Möglichkeit, noch einmal 12 Monate an Ihre Assistenzzeit anzuhängen und diese zur weiteren Vertiefung des Gelernten zu nutzen. Weitere Informationen zu den Inhalten der einzelnen Jahre finden Sie unter Ausbildungskonzept
Das zweite, von uns empfohlene Modell sieht eine Assistenzzeit von 4 Jahren vor. Neben den normalen Einweisungen und den internen Fortbildungen, stellen wir jedem Assistenten, der sich für die 4-jährige Ausbildung entschieden hat, ein Budget für externe Fortbildungen zur Verfügung. Wir legen im 3. und 4. Ausbildungsjahr ein verstärktes Augenmerk auf die Vermittlung von fundierten Kenntnissen in BWL und Praxisführung. Außerdem ist die Bezahlung höher angesetzt als die während der 2-jährigen Ausbildung und Sie haben am Ende der Assistenzzeit die Möglichkeit, als angestellter Zahnarzt oder sogar als Partner bei den Pluszahnärzten® einzusteigen.

Unser Ausbildungskonzept
Die Assistenzzeit folgt unserem bewährten Ausbildungsplan mit vier Phasen. Mehr zu den Inhalten und dem zeitlichen Ablauf können Sie   hier  nachlesen.

Interne Weiterbildungen
Für die Assistenten der Pluszahnärzte® gibt es jeden Mittwochmorgen von 7:00 - 8:00 Uhr eine praxisinterne Schulung zu verschiedenen, interessanten Themen. Genauere Infos zu den einzelnen Themengebieten gibt es unter  Interne Schulungen

Ständige Fortbildung - auch extern
Jeder Mitarbeiter bei den Pluszahnärzten® soll die Möglichkeite zur Weiterbildung bekommen. Daher gibt es, zusätzlich zu den internen Schulungen, auch die Möglichkeit externe Weiterbildungen zu machen. Und die werden ab dem 3. Ausbildungsjahr sogar mit einem extra Fortbildungsbudget unterstützt. So haben manche Assistenten die Chance genutzt und machen ihren Master of Science schon während ihrer Assistenzzeit.

Fitness und Gesundheit
Als gesundheitsorientiertes Unternehmen wird bei den Pluszahnärzten® auch die Fitness und das Wohlbefinden der Mitarbeiter groß geschrieben. Es gibt daher eine besondere Vereinbarung mit einem bekannten Fitness-Studio auf der Kö, in dem sich Mitarbeiter zu besonders günstigen Konditionen anmelden können. Wenn man es sich richtig gutgehen lassen möchte, besteht jeden Freitag die Möglichkeit sich massieren zu lassen. Direkt bei uns im Haus!

Hochwertiger Patientenstamm
Im Behandlungskonzept der Pluszahnärzte® wird sehr großer Wert auf die Prophylaxe gelegt. Es geht nicht nur darum, die akuten Probleme der Patienten zu behandeln, sondern die Zähne der Patienten durch Beratung und Prophylaxe langfristig gesund zu erhalten. Unsere Patienten übernehmen diese Philosophie gerne und achten auch selber auf die Gesundheit ihrer Zähne

Tarifliches Gehaltssystem mit Umsatzprämien
Für die Assistenzzahnärzte gibt es ein tarifliches Gehaltssystem sowie Umsatzprämien. Nähere Informationen erhalten Sie im persönlichen Gespräch mit der Personalabteilung.

Direkte Einbindung ins Team - auch privat
Wir sind ein aufgeschlossenes, junges Team und unternehmen gerne auch privat etwas zusammen. Jeder der Anschluss sucht wird diesen bei uns finden. Eine schöne Starthilfe, besonders für Neulinge in Düsseldorf.

Ausbildungskonzept

Ausbildungskonzept

Phase 1: Monat 1 bis 6
Während der ersten 6 Monate liegt der Schwerpunkt der Ausbildung in der Vermittlung medizinischer Kenntnisse und dem Umgang mit den Patienten. Die Assistenten führen alleine und zusammen mit dem zahnärztlichen Ausbilder Behandlungen am Patienten durch. Darüber hinaus lernen die Assistenten in der ersten Phase die internen Abläufe in der Praxis kennen. Es werden interne Fortbildungsmaßnahmen angeboten.

Phase 2: Monat 7 bis 24
In dieser Phase konzentrieren sich die Assistenten auf die Festigung der erlernten Fähigkeiten. Die selbstständige Behandlung der anvertrauten Patienten unter Anleitung des zahnärztlichen Ausbilders und das Anwenden der medizinischen Kenntnisse bilden den Schwerpunkt dieser 18 Monate. Die gezielte Weiterbildung soll das Erreichen des Ausbildungsziels unterstützen. Neben den medizinischen Inhalten steht in diesem zweiten Ausbildungsabschnitt auch das Persönlichkeitstraining im Vordergrund. In dieser Phase steht der betreuende Zahnarzt den Assistenten als direkter Ansprechpartner in jeder Hinsicht Hilfestellung leistend und beratend zur Seite. Es werden interne Fortbildungsmaßnahmen angeboten.

Phase 3: Monat 25 bis 36
Die dritte Ausbildungsphase beinhaltet vor allem die Weiterbildung im betriebswirtschaftlichen Bereich. Es werden vermehrt Schulungen beispielsweise zur Personalführung, Rhetorik und Verkaufstechniken sowie allgemeiner betriebswirtschaftlicher Grundlagen durchgeführt.
Darüber hinaus erlernen die Assistenten, unter Anleitung und Betreuung, einen eigenen Patientenstamm aufzubauen und zu pflegen. Sie werden zunehmend selbstsicherer arbeiten und sich vermehrt um die Patientenbindung kümmern. Es werden interne und externe Fortbildungsmaßnahmen angeboten.

Phase 4: Monat 36 bis 48
Im letzten Jahr der Ausbildung steht die Festigung des betreuten Patientenstamms unter Aufsicht und Anleitung durch den zahnärztlichen Ausbilder. Die Assistenten werden auf die Aufgabe vorbereitet, selbständig eine Praxis führen zu können. Hierzu vertiefen sie die bereits in der vorangehenden Phase erlernten betriebswirtschaftlichen Faktoren nochmals durch Seminare und Gespräche. Aspekte wie Qualitätsmanagement in einer Zahnarztpraxis und Grundlagen im Steuer- und Vertragsrecht werden den Assistenten vermittelt. Es werden interne und externe Fortbildungsmaßnahmen angeboten.

Mit Ende der vierten Phase schließt die Ausbildungszeit ab. Alle relevanten Fähigkeiten und Kenntnisse sowohl in medizinischer als auch betriebswirtschaftlicher Hinsicht wurden während der 4 Abschnitte vermittelt und konnten vertieft werden.

Ausbildungsebenen

Ausbildungsebenen
Interne Schulungen

Für die Assistenten der Pluszahnärzte gibt es jeden Mittwochmorgen von 7:00 - 8:00 Uhr eine praxisinterne Schulung zu diversen Themengebieten. Viele unserer Fortbildungen sind interaktiv, z. B. durch den Einsatz von in die Behandlungseinheiten integrierten Kameras, die eine einzigartige Möglichkeit bieten, komplizierte Behandlungen anschaulich vermittelt zu bekommen.

Neben unseren Experten im Hause, werden regelmäßig Fortbildungen durch externe Referenten gehalten, zum Beispiel zum Thema Physiotherapie.

Nach den Fortbildungen frühstücken wir immer gemeinsam.


Grundlagen

  • Handhabung der Behandlungseinheiten. Der praxiseigene Techniker gibt eine Einweisung in Handhabung und Wartung der Behandlungseinheiten.
  • Behandlungskonzept unter dem Dach der Pluszahnärzte. Erlernen eines stringenten Konzeptes in der Patientenbehandlung.
  • Handhabung und Wartung von Behandlungshilfen. Handhabung, Wartung und Ersatz von Verschleißteilen an Turbinen, Winkelstücken, Micromotoren
  • Kommunikation im Behandlungszimmer Teil 1, Die verbale Kommunikation im Behandlungszimmer.
  • Kommunikation im Behandlungszimmer Teil 2, Die nonverbale Kommunikation/bewußte und unbewußte Körpersprache im Behandlungszimmer.
  • Kommunikation im Behandlungszimmer Teil 3, Allgemeines Verhalten im Behandlungszimmer.
  • Patientenführung mittels NLP, Patientenzufriedenheit mittels Neuro-Linguistischer-Programmierung optimieren.
  • Erstversorgung von Unfällen, Erst- und Weiterversorgung nach Unfällen und traumatischen Verletzungen.
  • Notfallbehandlung, Erste-Hilfe in der Zahnärztlichen Praxis.
  • Der Schmerzpatient in der Zahnärztlichen Praxis/Diagnostisches Röntgen, Richtige Diagnostik bei Schmerzpatienten und deren Therapie. 

Prophylaxe

  • Bleaching, Vorgehensweise beim Bleaching von Zähnen, Kontraindikationen, Abrechnung, Preise.
  • Die Vorbehandlung und weitere Diagnostik bei parodontalen Erkrankungen, was geschieht eigentlich im Rahmen der parodontalen Vorbehandlung durch die ZMF bei den Pluszahnärzten?

Funktionsanalyse

  • Instrumentelle und manuelle Funktionsdiagnostik, Grundlagen der manuellen und instrumentellen Funktionsdiagnostik, Muskelpalpation, Shimstockdiagramm.
  • Myofunktionelle Probleme in der Zahnmedizin und deren Behandlung, Grundlagen der Diagnostik myofunktioneller Beschwerden und deren Behandlung mittels Schienentherapie.

Konservierende Behandlungen

  • Versorgung mittels Composite, Vorgehensweise bei der Versorgung von Zähnen mittels moderner Composittechnik.

Parodontale Behandlung

  • Die Kürettage, Grundlagen der Kürettage bzw. des subgingivalen Scalings bei moederaten Parodontitiden.
  • Die Mukogingivale Chirurgie, Grundlagen der Mukogingivalen Chirurgie bei vorbehandelten, schweren Parodontitiden.

Endodontie

  • Die endodontische Versorgung eines Zahnes, "State of the art" der endodontischen Versorgung.
  • Die Revision einer endodontischen Versorgung, Vorgehensweise bei einer Revision einer endodontischen Füllung.
  • Die maschinelle Aufbereitung, Die maschinelle Aufbereitung in der Endodontie.
  • Endodontische Schmerzfälle, Die Behandlung von Schmerzfällen in der Endodontie.

Chirurgische Behandlung

  • Schmerzpatienten in der Chirurgie, Diagnostik und Behandlung von chirurgischen Schmerzpatienten.

Zahnersatz

  • Herstellung einer Totalprothese Teil 1, Grundlagen zur Herstellung einer Totalprothese.
  • Herstellung einer Totalprothese Teil 2, Behandlungsabläufe zur Herstellung einer Totalprothese.
  • Herstellung einer Totalprothese Teil 3, Laborabläufe, Remontage, Tipps und Tricks bei der Herstellung einer Totalprothese.
  • Planung von Zahnersatz, Diagnostik und Vorgehensweise bei der Planung von Zahnersatz.
  • Wurzelstiftsystem, Erläuterung der Handhabung der in der Praxis verwendeten Wurzelstiftsysteme.
  • Präparationstermin, Vorbereitung der Behandlungszimmer, Systematisierung des Behandlungsablaufes.
  • Präparationsformen, Erklärung der unterschiedlichen Präparationstechniken, Besprechung der Instrumente.
  • Besonderheiten der Veneertechnik, Ablauf der Planung und Versorgung von Zähnen mittels indirekter Veneers.
  • Die provisorische Versorgung, Herstellung von Provisorien mittels Tiefziehschiene.
  • Teleskopierender Zahnersatz, Herstellung von Teleskopierendem Zahnersatz, kunststoffverblendung, keramische Verblendung, Galvanotechnik.
  • Adhäsives Zementieren von Zahnersatz, Systematischer Ablauf der Adhäsiven Befestigung von Zahnersatz.

Labor

  • Anfertigung von Modellen, Herstellung von Sägemodellen, Ausgießen von Abdrücken unterschiedlicher Materialbeschaffenheit.
  • Laborarbeiten Zahnärzte, Freilegen der Präparationsgrenzen unter dem Stereomikroskop, Besonderheiten bei der Justierung im gnathologischen Artikulator.
  • Laborablauf in der Teleskopprothetik, Schnittstellen von Labor und Behandler bei der Herstellung von teleskopierendem Zahnersatz.

Kinderbehandlung

  • Kinderbehandlung, "State of the art" in der zahnärztlichen Kinderbehandlung, Notfallbehandlung von Kindern.

Praxismanagement

  • Was macht die OC GmbH?, Beschreibung und Erläuterung der Aufgaben der zusammenarbeitenden Dienstleistungsgesellschaft für Zahnärzte OC GmbH.
  • Was bezahlt die private Krankenversicherung/gesetzliche Krankenkasse?, Grundlagen der Abrechnung von Zahnersatz in der privaten und gesetzlichen Versicherung.
  • Private Vereinbarungen in der Zahnmedizin, Möglichkeiten der privaten Vereinbarung in der Zahnmedizin, gesetzliche Grundlagen, Vorgehensweisen, Unterschriften.
  • Was bringt die Marke "die + zahnärzte" dem einzelnen Partnerzahnarzt?, Was ist eine Marke? Die Entstehung einer Marke? Warum ist Markenbildung eigentlich so wichtig?
  • Personalführung, Grundsätzliches zur Führung von Personal und Angestellten
  • Praxisführung, Wie führe ich eine Praxis unter dem Dach "die + zahnärzte"?
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung, Zwei Vorträge zur Bedeutung der Betreibswirtschaftlichen Auswertung
  • Assistentenausbildung, Ausbildung von Assistenten
  • Hygiene im Zimmer/ Steri I und II, Hygiene im Zimmer und im Steri im Qualitätsmanagement

 

ZERTIFIZIERUNG
Unsere internen Fortbildungen sind von der Zahnärztekammer Nordrhein zertifiziert. Pro Schulung erhalten Sie zwei Fortbildungspunkte. Anbei der aktuelle Fortbildungsplan 2016/2017.

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